Weihnachtsbrief 2025 von Anna Myasedova

Weihnachtsbrief 2025

Liebe Bläserinnen und Bläser der EKHN,

das Jahr 2025 geht langsam zu Ende und ich möchte mit euch ein paar Gedanken teilen, ein bisschen in die vergangene Zeit zu schauen, aber auch in die Zukunft versuchen zu blicken.

Zuerst möchte ich mich bei euch entschuldigen, dass vor einem Jahr kein Weihnachtsbrief kam. Einige haben mich expliziert danach gefragt, aber es war leider so, dass ich so krank geworden bin, dass ich nur unter starken Schmerzmitteln die Weihnachtszeit überstanden habe. Deswegen blicken wir zuerst in das Jahr 2024 zurück.

Im Mai 2024 konnten wir mit rund 50 Bläserinnen und Bläsern bei dem DEPT in Hamburg dabei sein und ein sehr schönes Konzert präsentieren. Eine sehr sportliche Aktion war das gewesen, mit den Bläsern, die sich zum Teil nicht mal vorher kannten ein ganz tolles Programm auf die Beine zu stellen und das auf einem sehr guten Niveau. Die Resonanz war sehr gut. Mir und ich glaube, allen, die dabei waren, wird das lange in Erinnerung bleiben. Das war ein Erlebnis, was mich enorm gestärkt hat und voran ich mich erinnern konnte, als es dann im Alltag etwas turbulenter wurde. Ich wusste und weiß es immer noch: genau deshalb mache ich alles im Posaunenwerk. Um solche Momente gemeinsam mit euch zu erleben. Im September 2024 haben wir unseren lieben Johannes in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die Unsicherheit, die danach sehr zu spüren war, hat mich natürlich auch getroffen. Wie geht es weiter? Was passiert mit uns, Bläsern? Nur ein Landesposaunenwart statt drei? Gar keiner in Zukunft?

In das Jahr 2025 sind wir im LPR gestartet mit den Vorsätzen „lass uns endlich was Praktisches machen, für die Bläser“. So kamen die ersten Gespräche mit unseren Nachbarn aus der EKKW bezüglich gemeinsamen Bläserheftes, die sehr angenehm waren. Das erste positive Ziel ist gesetzt, und dann vielleicht auch den Landesposaunentag in absehbarer Zukunft? Ich und wir waren sehr motiviert. Doch dann kam es anderes: das Arbeitsverhältnis zwischen der EKHN und dem LPW Albert Wanner wurde beendet. Ganz ehrlich: ich persönlich möchte nicht an die ersten Wochen „danach“ zu oft denken. Neben den unzähligen Fragen „Wie geht es jetzt weiter überhaupt“ die uns im LPR erreicht haben, durfte ich sämtliche Emails und Anrufe bekommen und beantworten, die zum Teil mich persönlich (unter anderem auf meine Herkunft bezogen) angegriffen haben. Die Details möchte ich euch ersparen, aber ich bin ehrlich: ich habe mich fast jeden Tag gefragt, wie lange ich das noch aushalten kann. Ich brenne für die Bläserarbeit, ja. Und dazu stehe ich. Aber es fiel mir schwer mich daran zu erinnern. An dem Bläserheft zu arbeiten und gleichzeitig sich einiges anhören müssen. Von dem Landesposaunentag – keine Rede. Es war mehr oder weniger ein Überlebemodus.

Doch dann kam was Positives: die Stelle des neuen Referenten konnte für die kirchlichen Verhältnisse sehr schnell aufgeschrieben werden. (An dieser Stelle geht mein persönlicher Dank an den Landeskirchenmusikdirektor Herr Stefan Küchler, der alles Mögliche in die Wege geleitet hat, damit das schnell und reibungslos durch alle Instanzen geht). Das Bewerbungsverfahren konnte starten. Und es gab

dann nach dem Sommer endlich gute Neuigkeiten: die Stelle ist besetzt. Ein neuer Referent, mit Ideen, mit frischer Wind. Und ja, es wird anderes sein. Ja, die Zeiten ändern sich. Und wir, Menschen, halten uns gerne an der gewohnten Vergangenheit fest. Wer kennt den geliebten Satz „Das war schon immer so“ besser, als wir, Bläser? Aber ich bin davon überzeugt, dass die Zeiten der Veränderung auch sehr positiv sein können, auch wenn es manchmal schwerer fällt das zu akzeptieren.

Also, mein Fazit von 2025: es war mehr, als turbulent in jeder Hinsicht, aber wir können gestärkt und positiv nach vorne schauen. Denn:

  • Das neue Bläserheft erscheint bald. Der Druck hat sich leider etwas verzögert, aber sobald das bei uns eintrifft wird entsprechende Information euch erreichen und auf der Homepage veröffentlicht.Es ist wirklich ein gutes Heft geworden, seid gespannt.
  • Unser neue Referent Eike Klein ist auch fleißig an den Planungen von Lehrgängen und Workshops.
  • Wir arbeiten an der Aktualisierung der Homepage (auch wenn es leider etwas dauert), sodass ihr die Infos dort aktuell abrufen könnt.
  • Und das Highlight: ja, es gibt nach vielen Jahren ein Landesposaunentag im Mainz!!! 26.09.26 – ein Datum, was man sich leicht merken kann und jetzt schon in Kalender eintragen. Euch erwarten sehr tolle Angebote und Workshops an dem Tag mit einem festlichen Abschlussgottesdienst mit unserer Kirchenpräsidentin. Sobald restlichen Details abgeklärt werden, wird es auf der Homepage veröffentlicht, damit ihr euch anmelden könnt.

Am Ende diesen etwas lang geratenen Briefes möchte ich noch Danke sagen.

Danke (wiederholend) an unseren LKMD Herr Stefan Küchler, an den Leiter des ZV Herr Dr. Peter Meyer und das Team vor Ort für eine tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Danke an alle Mitglieder des Landesposaunenrates. Wir haben einiges hinter uns und ich bin mir sicher, dass wir weiterhin so produktiv miteinander tagen können.

Danke an frisch dazugekommenen Referenten Eike Klein. Du bist jetzt noch nicht lange dabei, aber das ist (und da bin ich mir sicher) ein guter Start einer guten Zusammenarbeit.

Und last but not least: danke an euch, liebe Bläserinnen und Bläser in der ganzen EKHN. Einige von euch kennen mich auf mittlerweile persönlich, aus allen möglichen Anlässen. Die Gespräche, das miteinander Musizieren, der Austausch mit euch ist genau das, was mich positiv nach vorne blicken lässt und mir sagt: wir sehen uns in Mainz, am 26. September 2026.

Ich wünsche euch und euren Liebsten eine gesegnete Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und verbleibe mit lieben bläserischen Grüßen,

Anna

 

Anna Myasoedova,

Vorsitzende des Landesposaunenrates und Landesposaunenwerkes der EKHN.

27.09.2025 12. Jugendposaunentag 2025 in Groß-Umstadt

Dieser Jahr fand wieder unser Jugendposaunentag statt. Wir danken allen, die teilgenommen und geholfen haben. 

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EPiD Medaille für Hans Benno Hauf

true Hans Benno Hauf erhält die EPiD Medaille für langjährige Dienste

Bereits am 06.07.2025 wurde Hans Benno für 65 Jahre Bläserdienst und 48 Jahre Chorleitung des Ginsheimer Posaunenchores von unserem Vorsitzenden Martin Weiser überreicht. Die Vergabe der EPiD Medaille muss vom Posaunenwerk beim EPiD beantragt werden. Diese Auszeichnung erhalten nur besonders langjährige und verdiente Bläserinnen und Bläser aus Posaunenchören. Das Engagement von Hans Benno nicht nur im Ginsheimer Posaunenchor, sondern auch überregional wurden von seiner Tochter und Bläserin Michaele Hauf und unserem Vorsitzenden Martin Weiser in Ihren Ansprachen gewürdigt. Sein Engagement in die Posaunenchorarbeit ist unbezahlbar und der Ginsheimer Posaunenchor sowie die vielen Jungbläser, welche von Hans Benno ausgebildet wurden, ein Zeugnis seiner hervorragenden Arbeit. 

Im Rahmen der alljährlichen Konzertreihe "Klassik vorm Anker" wurde die Ehrung durchgeführt. Alle waren eingeweiht und das Geheimnis wurde sicher bewahrt, so dass die Überraschung voll gelungen. Überrascht wurde auch Martin Weiser, der vom Regionalsender GiGu togo interviewt wurde. Das Interview ist auf hier zu sehen. Es beginnt bei 8 Minuten Sendezeit. 

Neuer Referent für Posaunenchorarbeit in der EKHN

Willkommen Eike Klein

Ab 01.10.2025 ist Eike Klein der Referent für Posaunenchorarbeit in der EKHN. Unserer Vorstand freut sich sehr auf auf die Zusammenarbeit mit ihm.

Eike Klein hat in einem ev. Posaunenchor angefangen, das Trompetenstudium abgeschlossen und arbeitete als Regionalposaunenwart im Rheinland. Nun startet er in unserer Landeskirche und wird die jetzige Lücke schließen. Sein bläserischer und beruflicher Werdegang zeigt, dass er sich mit der Posaunenchorarbeit sehr gut auskennt und ein virtuoser Trompeter ist, der uns Blechbläser in Ausbildung und Workshop weiter bringen wird. Es stehen viele Aufgaben und Herausforderungen an. Wir wünschen Eike Klein einen guten Start in seinen neuen Job und unser Vorstand steht für eine gute Zusammenarbeit bereit. 

Auf diesem Wege auch der Besetzungskommission vielen Dank für das zügige Bewerbungsverfahrung und die Auswahl eines Musikers, der aus der Posaunenchorarbeit kommt.

LPW i.R. Horst Wetzar verstorben

Unser früherer LPW Horst Wetzlar ist nach kurzem Krankheit am Sonntag, dem 03.08.2025, verstorben.

LPW i.R. Horst Wetzar wurde am 02.12.1936 geboren. Von 1964 bis 1996 was er unser Landesposaunenwart der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Zum Teil war er alleine für alle Bezirke zuständig. Als er sich mit Werner Both die Aufgabe teilte, war er Landesposaunenwart für die Bezirke Starkenburg, Rheinhessen und Frankfurt. Nachdem eine dritte Landesposaunenwartsstelle eingeführt wurde, hatte Horst Wetzlar die Bezirke Starkenburg und Rheinhessen und dann nach einer Neueinteilung der Zuständigkeiten die Bezirke Starkenburg und Frankfurt.

Viele ältere Bläserinnen und Bläser werden sich an ihn, sein musikalisches Wirken und seine Lehrgänge sehr gut erinnern. Auch an die Konzerte mit seinem Auswahl-Ensemble, bei denen Horst Wetzlar auf dem Corno da caccia brillierte. Dieses Ensemble spielt immer noch – mit dem Namen Brasso Continuo unter der Leitung von Ulrich Kuhn.

Mit Horst Wetzlar ist ein Urgestein der Posaunenchorarbeit der EKHN von uns gegangen.

Der Trauergottesdienst findet am Montag, dem 25.08.2025, um 13 Uhr in der ev. Kirche in Reinheim-Georgenhauses statt.

Die Urne wird im Familienkreis beigesetzt.

Die Familie bittet darum, auf Beileidsbekundungen zu verzichten. 

Traueranzeige

29.06.25 50 Jahre PC Höchst/Odw. & EPiD Medaille für Michael Bodensaohn

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"Die Ehrenmedaille des Evangelischen Posaunendienstes in Deutschland e.V. ist eine Ehrung für Frauen und Männer, die sich in herausragender Weise jahrzehntelang durchgehend für die Posaunenchorarbeit engagiert haben, eine Ehrung für ein „Lebenswerk“ im Dienst der Posaunenchöre." so die Präambel des EPiD in Ihren Vergaberichtlinien füe die EPiD Medaille. 

Michael Jobst Bodensohn hat 1954 im Posaunenchor Worms-Hochheim angefangen Trompete zu spielen und übernahm dessen Leitung bereits 8 Jahre später. 1975 gründete er den Posaunenchor Höchst/Odw. wieder neu. Im Zuge des 50 jährigen Jubiläumskonzertes des Höchster Posaunenchores am 29.06.2025 wurde Michael Bodensohn von Martin Weiser, dem Vorsitzenden des Posaunenwerkes der EKHN, die EPiD Medaille für 71 Jahre Bläser und 63 Jahre Chorleitung verliehen. "Chorleitung war mein Leben", so die Worte von Michael Bodensohn. Dank und Anerkennung vom Vorstand des EPiD, der Vorsitzenden des Posaunenwerkes der EKHN, Anna Mysoedeva, dem Vorstand des Bezirkes Starkenburg, sowie seinen treuen Bläser des Chores. 

Besonderen Dank und Anerkennung wurde auch den langjährigen Bläserinnen und Bläsern des Chores ausgesprochen:

Gerhard Schmitt - 65 Jahre

Manfred Eckardt - 64 Jahre und Gründungsmitglied

Robert Beckert - 55 Jahre (eine treue Aushilfe im Höchster Chor)

Wolfram Beck - 51 Jahre 

Doris Funck - 50

Weiter 12 Bläserinnen und Bläser sind zwischen 40 und 49 Jahre im Dienst zum Lobe Gottes mit dabei. 

Zum Jubiläumskonzert war die ev. Kirche Höchst gut gefüllt, trotz des  heißen Sommertags. Neben den Grußworten des Bürgermeisters Jens Fröhlich und des Pfarres Andreas Höfeld, erzählten Chormitglieder aus dem aktiven Leben des Chores, wie die Teilnahme an fast allen Kirchen- und sogar zwei Katholikentage. 

18.05.2025 120 Jahre PC Niedernhausen

Ein Festgottesdienst zum 120 jährigen Bestehen des Posaunenchores Niederhausen fand am 18.05.2025 statt. Unser Finanzsbeauftrager des Bezirkes Starkenburger, Helmut Jung, ehrte hier nicht den Posaunenchor für sein 120 jähriges Jubiläum. Urkunden und Nadeln des Posaunenwerkes der EKHN wurde mit dem Dank und der Anerkennung des Vorstandes und des Posaunenwerkes an die langjähigen Mitglieder überreicht. Dies sind: Marlene Sibereis für 55 Jahre, Jörg Ellermeier, Thomas Keil, Franz Riemer und Heinz Schwebel für 50 Jahre, Michael Hermanns für 45 Jahre, Frank Büchler für 32 Jahre sowie Edith Kleinhenz, Ralf Bieniek und Herbert Müller für 25 Jahre Bläserdienst zur Ehre Gottes. Der langjährige Chorleiter Helmut Büchler wurde für 55 Jahre Bläser- und 35 Jahre Chorleitertätigkeit geehrt.

 

18.05.2025 100 Jahre Posaunenchor Kelsterbach

Das 100 jährige Jubiläum des Posaunenchores Kelsterbach wurd am 18.05.25 in einem Festgottesdienst, einem Empfang und einem Konzert von Brasso Continuo gebührlich gefeiert. Bereits am Freitag wurde wurde eine Sonderausstellung "100 Jahr Posaunenchor Kelsterbach" eröffnet.

Im Festgottesdienst wurde vom Vorsitzenden des Bezirkes Starkenburg, Martin Weiser, nicht nur die Urkunde für 100 Jahre Posaunenchor Kelsterbach in Dank und Anerkennung überreicht. Auch den langjährigen Bläserinnern und Bläsern wurde in Form von Ehrennadeln und Urkunden im Namen des gesamten Vorstandes und des Posaunenwerkes gedankt: Roland König für 20 Jahre, Tima Schardt für 27 Jahre, Gunhild Haller für 51 Jahre, Frank Reviol für 50 Jahre und dem dienstälstesten Bläser in Kelsterbach, Stafen Draisbach für 56 Jahre. Dem Leiter des Posaunenchores Friedrich Haller wurde die Urkunde für 62 Jahre Bläser- und 55 Jahre Chorleitertätigkeit überreicht.

Der Posaunenchor ist seit 1999 im Zusammenschluss mit dem Posaunenchor Walldorf. Weitere Informationen befinden sich in den folgenden Zeitungsartikeln:

17.05.25 Workshop für Jundbläser und Ausbilder in Wald-Michelbach

Viel los – bei den Mukis im Mai

 

Zur unserer großen Freude erhielt die Jugendgruppe des Posaunenchores am 15. Mai eine großzügige Spende des Lions Club. Wiebke Drenger und Ulrike Vollmer konnten den Gutschein bei schönstem Wetter entgegennehmen. Das Geld ist für die Integration der jungen Musiker in den Posaunenchor bestimmt. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an den Lions Club Wald-Michelbach!

 

Am 17. Mai fand der Jungbläser-Workshop des Posaunenwerk Starkenburg in Wald-Michelbach statt.  Nach einem gemeinsamen Einspielen in fröhlicher Runde wurden die Kinder – ihrem Lernstand entsprechend – in zwei Gruppen eingeteilt.

Die „blutigen“ Anfänger lernten im Gemeindehaus der katholischen Kirche Wald-Michelbach unter der Leitung von Renate Lang spielerisch das Notenschreiben und die Grundtechniken des Trompetenspielens. Angefangen von der Sitzhaltung und Atmung, über die Tonerzeugung auf dem Mundstück, bis zu den Griffen und Tönen auf der Trompete.
Die Gruppe der Fortgeschrittenen übten unter der Leitung von Klaus Jörg Borger Stücke für den Jugendposaunentag ein, der im September 2025 stattfinden soll. Hier zeigte sich, dass das miteinander Musizieren, das aufeinander Hören und das Lesen der Noten unbekannter Stücke noch eine Herausforderung ist. Auch hier gab es dank witziger Einlagen des Kursleiters immer wieder etwas zu lachen.

In der Mittagspause tischten Eltern der Wald-Michelbacher Bläserkinder zur Freude Aller groß auf.  Es gab Spagetti mit Tomatensoße oder Bolognese, ein kleines Salatbuffet und zum Nachtisch frisches Obst; ein wahres Fest.


Nach den ersten, für die Kinder herausfordernden, Stücken am Vormittag, bekamen die Kinder am Nachmittag individuelle Tipps, wie sie ihr Spiel auf dem Instrument verbessern können. Auch das ausbaufähige Lernen der Noten wurde angesprochen. Zum Schluss spielten die Kinder noch einen Walzer vom „Blatt“.


Es war ein rundum gelungener Workshop, der durch seine angenehme und fröhliche Atmosphäre allen Beteiligten positiv in Erinnerung bleiben wird.  Neben Spiel und Spaß hat er den Kindern und Jugendlichen gezeigt, wie sie ihre Fähigkeiten am Instrument voranbringen können.

 

Vielen Dank an alle, die diesen Workshop ermöglicht haben – Klaus Jörg Borger und Renate Lang, den Eltern, sowie der katholischen Kirche; wir freuen uns auf alle kommenden Veranstaltungen, die wir gemeinsam mit euch gestalten werden.

(Bericht von Ulrike Vollmer, Wald Michelbach)